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Die Geschichte zum Spiel


Dutch Blitz ist ein traditionelles Kartenspiel, das sehr beliebt bei der amisch und mennonitischen Bevölkerung Amerikas ist.

Beide Gruppen stammen aus Deutschland, Holland, dem Elsass sowie der Schweiz und wurden aufgrund ihrer religiösen Einstellung von anderen Religionsgruppen in ihrer Heimat verfolgt und vertrieben. Anfang des 1700 bis  etwa 1860 wanderten dann viele nach Amerika aus.


Noch heute leben die Amisch-People wie vor 300 Jahren - einfach und simpel. Ohne Elektrizität und ohne fortschrittliche Geräte. Äußerlich sind diese Menschen anhand ihrer Kleidung zu erkennen. Einfache schwarze Hosen mit Hosenträgern, ein Hemd und einem Hut für Buben und Männer, ein einfaches Kleid mit Schürze und weißem Häubchen für Mädchen und Frauen.

Als Verkehrsmittel nutzen sie Pferdekutschen (s.g. Buggy’s) sowie Tretroller und ihre Feldarbeit verüben sie noch mit einem Pferdegespann anstatt Traktoren.


Doch die einfache und simple Lebensweise empfinden die Amisch-People nicht als rückschrittlich sondern als lebenserfüllend. Dies spiegelt sich auch in dem einfach gehaltenen und doch aktionreichen Kartenspiel Dutch Blitz wieder. Ohne großen Aufwand bereitet diese Spiel Familien und Freunden eine sehr unterhaltsame Zeit – eben einfach und simpel.


Der Erfinder von Dutch Blitz war übrigends der deutsche Auswanderer Werner Ernst George Müller, der das Spiel 1959 erfand um seinen Kindern ein besseres Zahlen- und Farbverständnis zu vermitteln.